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Anbieter:Nitras-SafetyNITRAS EASY STEP, S1P Sicherheitshalbschuhe, schwarz
Normaler Preis 39,15 € 32,90 €Verkaufspreis 39,15 € 32,90 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro39,15 € 32,90 €zzgl. 3,95 €3,32 € Versand
Größe: 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50
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Anbieter:Nitras-SafetyNITRAS EASY STEP P, S1P Sicherheitshalbschuhe, schwarz
Normaler Preis ab 42,15 € ab 35,42 €Verkaufspreis ab 42,15 € ab 35,42 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro42,15 € 35,42 €Versandkostenfrei
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Anbieter:Nitras-SafetyNITRAS DYNAMIC STEP, Sicherheitshalbschuhe
Normaler Preis 88,88 € 74,69 €Verkaufspreis 88,88 € 74,69 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro88,88 € 74,69 €Versandkostenfrei
Größe: 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50
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Anbieter:Nitras-SafetyNITRAS CLEAN STEP, S2 Sicherheitshalbschuhe, weiß
Normaler Preis 29,17 € 24,51 €Verkaufspreis 29,17 € 24,51 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro29,17 € 24,51 €zzgl. 3,95 €3,32 € Versand
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Anbieter:Nitras-SafetyNITRAS CLEAN STEP MID SL, S2 Sicherheitsslipper, weiß
Normaler Preis 29,17 € 24,51 €Verkaufspreis 29,17 € 24,51 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro29,17 € 24,51 €zzgl. 3,95 €3,32 € Versand
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Anbieter:Nitras-SafetyNITRAS CLEAN STEP CL, SB Sicherheitsclogs, weiß
Normaler Preis 29,17 € 24,51 €Verkaufspreis 29,17 € 24,51 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro29,17 € 24,51 €zzgl. 3,95 €3,32 € Versand
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Anbieter:Nitras-SafetyNITRAS CLASSIC STEP, S1P Sicherheitshalbschuhe, grau / schwarz
Normaler Preis 54,13 € 45,49 €Verkaufspreis 54,13 € 45,49 € Normaler PreisStückpreis 0,00 € pro54,13 € 45,49 €Versandkostenfrei
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Sicherheitsschuhe für Bau, Industrie, Lager und Lebensmittelbetrieb
Lange galten Sicherheitsschuhe als schwere, steife Treter mit Stahlkappe, die man nach Feierabend möglichst schnell auszog. Heute sehen viele Modelle eher wie Sportschuhe aus, wiegen deutlich weniger und schützen trotzdem vor herabfallenden Lasten, spitzen Gegenständen und rutschigen Böden. Weil sie oft acht Stunden und mehr am Fuß sind, entscheidet der Tragekomfort mit darüber, ob Schutzschuhe im Alltag wirklich getragen werden.
Gebraucht werden sie überall dort, wo die Gefährdungsbeurteilung Fußschutz vorsieht, auf der Baustelle ebenso wie im Hochregallager, in der Werkstatt oder in der Produktion von Lebensmitteln. Im Vergleich zu gewöhnlichen Schuhen haben sie eine geprüfte Zehenschutzkappe und je nach Schutzklasse weitere Ausstattung wie Durchtrittschutz, wasserabweisendes Obermaterial oder eine rutschhemmende Sohle.
Eigenschaften und Vorteile von Sicherheitsschuhen
Ob Halbschuh, Slipper oder Clog, Sicherheitsschuhe nach EN ISO 20345 bringen eine Reihe gemeinsamer Merkmale mit:
- Zehenschutzkappe aus Stahl oder Komposit, geprüft für Stoß- und Druckbelastung
- Schutzklassen von SB bis S7, gekennzeichnet auf dem Etikett
- Durchtrittschutz aus Stahl oder Textil bei Klassen mit „P“
- rutschhemmende Laufsohlen, häufig öl- und benzinbeständig
- dämpfende Zwischensohlen und auswechselbare Einlegesohlen
- Verschlüsse mit Schnürsenkel, Klett, Elastik oder Drehverschluss
- bei vielen Modellen ESD-Prüfung für elektrostatisch empfindliche Bereiche
Welcher Schuh passt, ergibt sich aus der geforderten Schutzklasse, dem Untergrund und den Bedingungen am Arbeitsplatz.
Welche Sicherheitsschuhe passen zu welchem Einsatzbereich?
In Lebensmittelverarbeitung, Pharmazie und Reinigungsdiensten fallen helle, leicht abwischbare Schuhe positiv auf. Der NITRAS CLEAN STEP ist ein weißer S2-Halbschuh aus Kunstleder mit Stahlkappe und PU/PU-Laufsohle mit Rutschhemmung SR. Laut Hersteller ist er nach DGUV Regel 112-191 geprüft und in den Größen 35 bis 48 erhältlich.
Auf Baustellen und im Außeneinsatz, wo Nässe, Nägel und unebener Boden zusammenkommen, spielt der MASCOT S3S BOA seine Stärken aus. Er hat eine Kompositkappe, einen MASCOLAYER Textil-Durchtrittschutz und eine Nitrilgummi-Laufsohle, die laut Hersteller öl- und benzinbeständig ist. Das BOA Fit System schließt den Schuh per Drehknopf, und dank ESD-Prüfung kommt er auch für elektrostatisch geschützte Bereiche in Frage.
Für Lager, Logistik, Montage und Instandhaltung in der Halle eignet sich der leichtere MASCOT S1PS Schnürer. Das Obermaterial aus Textil und die flexible Vorderpartie erleichtern laut Hersteller viel Gehen und Bücken, eine Kompositkappe und ein Textil-Durchtrittschutz sorgen für den Schutz. Die PU-Laufsohle ist öl- und benzinbeständig und ESD-geprüft.
Worauf sollte man beim Kauf von Sicherheitsschuhen achten?
Grundlage ist die Gefährdungsbeurteilung des Betriebs. Sie legt fest, welche Schutzklasse nötig ist, etwa ob ein Durchtrittschutz gegen Nägel und Scherben gebraucht wird, ob der Schuh Wasser abhalten muss oder ob elektrostatische Ableitung gefordert ist. Wer diese Angaben kennt, kann die Auswahl gezielt auf passende Klassen eingrenzen.
Danach kommt die Passform, die bei Sicherheitsschuhen besonders zählt. Eine zu enge Kappe drückt, eine zu große lässt den Fuß rutschen. Viele Hersteller bieten deshalb verschiedene Weiten an, und Größen werden am besten am Nachmittag ausprobiert, wenn die Füße leicht angeschwollen sind. Wer orthopädische Einlagen trägt, achtet darauf, dass sie zusammen mit dem jeweiligen Schuhmodell zertifiziert sind, weil sonst die Baumusterprüfung erlöschen kann.
Auch der Untergrund spielt eine Rolle. Auf öligen Hallenböden ist eine geprüfte Rutschhemmung wichtig, im Freien ein grobes Profil. Für lange Wege lohnen leichte Modelle mit dämpfender Zwischensohle, für feuchte Umgebungen geschlossene, wasserabweisende Ausführungen. Wer zwischen Werkhalle und Büro wechselt, braucht nicht überall Schutzschuhe: Außerhalb der Gefährdungsbereiche genügen oft gewöhnliche Schuhe, was die Füße über den Tag entlastet.
SB, S1, S2, S3 und mehr: die Schutzklassen im Vergleich
SB ist die Grundanforderung und umfasst vor allem die Zehenschutzkappe. S1 ergänzt einen geschlossenen Fersenbereich, antistatische Eigenschaften und Energieaufnahme im Fersenbereich. S1-Schuhe sind beliebt in trockenen Hallen, Werkstätten und Lagern, in denen keine spitzen Gegenstände auf dem Boden liegen. Mit dem Zusatz „P“ kommt ein Durchtrittschutz hinzu, Kürzel wie „PS“ oder „PL“ zeigen bei nichtmetallischen Einlagen an, mit welchem Prüfnagel getestet wurde.
S2 baut auf S1 auf und ergänzt ein Obermaterial, das das Eindringen von Wasser eine bestimmte Zeit verzögert. S3 geht noch weiter und kombiniert diesen Nässeschutz mit Durchtrittschutz und profilierter Laufsohle, was ihn zur verbreiteten Wahl auf Baustellen macht.
Seit der Überarbeitung der Norm im Jahr 2022 gibt es zusätzlich S6 und S7. Sie entsprechen S2 beziehungsweise S3, haben aber einen vollständig wasserdichten Schuh. Keine Klasse ist pauschal die beste: Ein S3-Schuh ist im trockenen Büro der Lagerverwaltung oft zu warm, ein S1-Modell auf der Baustelle zu wenig.
Anwendung und Hinweise zu Sicherheitsschuhen
Sicherheitsschuhe werden nach Herstellerangaben gepflegt. Lederschuhe profitieren von regelmäßiger Reinigung und Imprägnierung, Textilschuhe werden ausgebürstet und an der Luft getrocknet, nie direkt auf der Heizung. Wer täglich lange Schichten hat, wechselt idealerweise zwischen zwei Paaren, damit jedes vollständig trocknen kann.
Nach einem starken Schlag auf die Kappe, etwa durch eine herabfallende Last, sollte der Schuh ersetzt werden, auch wenn außen keine Beschädigung sichtbar ist. Gleiches gilt bei abgelaufener Sohle, gelöster Kappe oder einem durchstoßenen Durchtrittschutz.
Einlegesohlen nutzen sich schneller ab als der Schuh. Ersatzsohlen sollten vom Hersteller für das jeweilige Modell freigegeben sein, damit die geprüften Eigenschaften wie ESD-Ableitung oder Dämpfung erhalten bleiben.
Passende Ergänzungen zu Sicherheitsschuhen
Sicherheitsstiefel schützen zusätzlich den Knöchel und halten bei Matsch und Regen länger trocken, Sicherheitssandalen sind die luftige Variante für warme Hallen. Einlegesohlen bringen mehr Dämpfung in den Alltag, und Arbeitshandschuhe vervollständigen die persönliche Schutzausrüstung.